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Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Stellungnahme an die Polizei per Email mit PDF-Anhang


Brief als PDF-Anhnang aufgrund Ihres heutigen Besuchs bei mir
 
Von: "Gertrud Moser" <...................@web.de>
An: ..............................................@polizei.bwl.de
Datum: 28.11.2017 15:55:21

Dateianhänge  • 2017-11-28-an-polizei.pdf

GM-Kommentar:

Tippfehler im Email-Betreff. Etwas aufgeregt war ich schon, nachdem die Polizei ohne Vorankündigung bei mir vorbeikam.


Gertrud Moser, ..........................(Adresse)

 

Gertrud Moser, ..........................(Adresse)

Polizeirevier Weil am Rhein
z.Hd. Herrn ....... Lindermer
Basler Straße 7

79576 Weil am Rhein

28. November 2017

Ihr heutiger persönlicher Besuch bei mir,
weil mich meine Nachbarin-X und eventuell weitere Familienmitglieder mich wegen Beleidigung angezeigt haben

Sehr geehrter Herr Lindermer., sehr geehrter Herr R...........
sehr geehrte Damen und Herren,
 

diese Anzeige gegen mich betrifft vermutlich den Vorfall am Mittwochmorgen (22.11.2017) etwa vor oder kurz nach 8 Uhr.

Ich habe gerade mein Auto teilweise ausgeräumt, weil ich einen Werkstatt-Termin wegen meines defekten Auspuffs hatte.

Nachbarin-X kam mit ihrem Hund aus dem Holztor, hinter dem sie und ihre Familie wohnt. Ich habe ihr dann zugerufen: "Wann nehmen Sie endlich Ihre Falschaussagen zurück. Jeden Morgen wache ich wie unter einem Schock auf."
Sie hat darauf nicht reagiert.
Zeitlich parallel kam auf der Straße von oben ein Mitarbeiter des gegenüberliegenden Steuerberatungsunternehmens und betrat das Gebäude.

Diagonal gegenüber erschien die Schwiegermutter Frau Nachbarn-X senior am Fenster und rief mir einiges zu.
Was sie mir zugerufen hat, bitte ich die Polizei sie selbst zu befragen.

Aus dem Gebäude des Steuerberaters erschien eine Mitarbeiterin, die mir u.a. zurief, ich solle doch mal zum Arzt gehen. Ich antwortete sinngemäß, dass ich schon beim Arzt aufgrund meines Rechtsfalls bin. Außerdem gestehe ich mir das Recht zu, meine Nachbarin an ihre Falschaussagen zu erinnern, unter denen ich seit Jahren in einen umfangreichen Rechtsfall gekommen bin.

Dann kam plötzlich der Ehemann von Nachbarin-X mit seinem schwarzen Pkw.
Ich fuhr weg und bemerkte, dass er mir wütend etwas hinter mir herrief.
Dessen Inhalt kann ja die Polizei selbst von ihm ermitteln.

Oben an der Blauenstraße standen zwei Hundebesitzerinnen, die ich durch gelegentliche Kontakte persönlich kenne. Ich hatte den Eindruck, dass sie den Vorfall mitbekommen haben. Ich hielt an und fragte sie danach. Sie hatten aber inhaltlich nichts mitbekommen. Ich wies nur sinngemäß darauf hin, dass es wohl bekannt ist, dass ich Ärger mit meinen Nachbarn habe, dass ich von Anwälten betrogen wurde und dass es vermutlich um mein Grundstück geht.

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Letztes Jahr gab es ein ähnliches Ereignis am 16.09.2016,
das ich auf meiner Homepage dokumentiert habe:

Treffe Nachbarin-X abends ca. 19.30 h auf der Straße neben meinem Grundstück. (Es gibt zwei Johann-Peter-Hebel-Straßen-Abschnitte an meinem Grundstück). Ich schaue Sie an und frage: "So wann gibt's denn endlich eine Entschuldigung oder Genugtuung?"
Sie läuft wortlos mit ihrem Hund weiter. Immerhin hat er mich nicht angebellt wie er es sonst öfters tut.
Die Benutzung dieser Nebenstraße ist für sie nicht unbedingt notwendig und könnte zuweilen eine Provokation von ihr sein.
Aber dabei kann sie feststellen, ob ich im Garten bin.

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An meinem Grundstück sind Schilder, die auf meinen ungerechten Rechtsfall hinweisen. Auf meiner Fall-Homepage www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de ist bei den Ereignis-Schaltfläche vermerkt, wann ich bestimmte Schilder aufgehängt habe.

Diese Schilder sind mir peinlich. Aber sie sind eine Demonstration gegen die Ungerechtigkeiten, die ich seit 2009 durch einen Polizeibericht von Ihrem Kollegen Böning im Auftrag von Nachbarin-X zu ertragen habe.
Dabei ist so ziemlich alles schiefgegangen, was schiefgehen kann.

Am 05.02.2017 habe ich zwei Schilder mit folgendem Inhalt aufgehängt
Am 20.02.2017 habe ich sie wieder abgehängt.

Deutscher Entmündigungsterror
ohne Rücksicht auf Menschenrechte

www.entmündigungsterror.de

www.entmuendigungsterror.ch    www.entmuendigungsterror.de

Wie ein menschliches Zielobjekt durch
eine skrupellose Denunziantin und einer langen Horrorliste
mit Hilfe der Polizei und Justiz (
und Landratsamt Lörrach) rufmäßig, psychisch und finanziell
extrem gemobbt wird.
Bewiesen mit einem riesigen Aktenberg.

 

Am 19.05.2017 habe ich wieder zwei Schilder am Zaun aufgehängt, um meine Verzweiflung öffentlich auszudrücken.

Deutschlands erfolgreichste
Mobbingmethode mit Staatshilfe

www.entmündigungsterror.de

oder www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de

Wie ein menschliches Zielobjekt durch
eine skrupellose Denunziantin und einer langen Horrorliste
mit Hilfe der Polizei, Landratsamt, Justiz eigenen und gegnerischen Anwälten rufmäßig, psychisch und finanziell
extrem gemobbt wird.
Bewiesen mit einem riesigen Aktenberg, in dem kein selbst erstelltes Schreiben der Denunziantin existiert.

 

Am 29.05.2017 habe ich das Schild mit dem 8. Gebot aufgehängt:


Du sollst nicht falsch gegen Deiner Nächsten aussagen!
 

 

Am 06.06.2017 habe ich eine andere Version des 8. Gebots aufgehängt, wobei das Bildsymbol das Wort Jehova bzw. Gott bedeutet.

(Bild fehlt)  8. Gebot:
Du sollst nicht falsch gegen Deiner Nächsten aussagen!
 

 

Am 19.07.2017 habe ich das folgende Schild aufgehängt:
Es ergänzt das 8. Gebot. Wenn man das 8. Gebot nicht einhält,
dann ist man ein hinterhältiges, bösartiges Lügerluder.

Ansonsten bist Du
ein hinterhältiges, bösartiges Lügenluder,
das sein Opfer in einen langsamen Tod mobbt!

 

Dazu gibt es auf meiner Homepage www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de/horror.htm einen Überblick, was mir die Nachbarin-X und teilweise auch ihr Mann mir zu Unrecht vorwerfen.

Meine Fall-Homepage belegt, dass mir seit 2009 jegliche Rechte zu meinen Gunsten von den beteiligten staatlichen Institutionen verweigert wurden.

Es gibt auch Berichte auf der Homepage, wie ich unter diesem langjährigen Rechtsfall leiden muss. Damit ist belegt, dass ich sicher vorzeitig durch diese vielen Belastungen sterben muss.

Mit freundlichem Gruß
G. Moser

Anlage:

Ein unbeantworteter Brief vom Steuerberater
 



GM-Kommentar:

Polizeioberkommissar Lindermer ist unbeeindruckt von diesem Brief und leitet die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Lörrach weiter.

Aus der Stellungnahme ergibt sich, dass er noch Ermittlungen durchführen müsste. Das hat er unterlassen.

Außerdem ist nicht der gesamte Polizeischriftwechsel in der dadurch entstehenden Akte bei der Staatsanwaltschaft und beim Amtsgericht enthalten.


Geändert am:   20.01.2024

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