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Blinde,
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Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Wieder ein belastender Tag am 5.12.2017
Veröffentlicht am 05.12.2017


Während ich am Computer saß und Videos von der Lipsia-Schau erstellt, klopfte es an der Tür. Es war der Gerichtsvollzieher im Auftrag von Anwältin 10. Ich hatte sie erfolglos verklagt,  weil sie mich zuwenig informiert hatte und mich weder schriftlich noch mündlich bei Gericht wegen der Falschaussagen von Nachbarin-X verteidigt hatte.

Daher habe ich ihre beantragten Kosten für die erfolglose Klage gegen Anwältin 10 nicht bezahlt. Ich habe geglaubt, dass sie noch etwas Anwaltsehre hat und auf diesen Betrag verzichtet. Das war aber ein Irrtum.

Dieses plötzliche Ereignis hat mich natürlich mitgenommen. Ich habe etwas gezittert, auch später noch, nachdem der Gerichtsvollzieher weg war.

Ansonsten machte der Gerichtsvollzieher eine höflichen, angenehmen Eindruck. Allerdings wollte er sich bei mir in der Wohnung umsehen.
Ich habe ihn dann in mein Arbeitszimmer gebeten, wo ich unter seiner Aufsicht habe ich per Online-Banking den 728,81 € überwiesen und ihm per Email den unten abgebildeten Beleg geschickt.
 

Seit letzter Woche (27.11.2017) gibt es einen neuen Polizeibericht, den ich noch nicht als Kopie bekommen habe bzw. den ich im Original lesen durfte.
Davon habe ich durch den überraschenden Besuch zweier Polizeibeamter erfahren. U.a. hat einer meine Schilder am Zaun fotografiert. Diese Schilder sind seit ihrem Aufhängen auf dieser Homepage online.
(Hier die verschiedenen Schilder im Jahr 2017 per Link: Nummer 1, Nummer 2, Nummer 3, Nummer 4, Nummer 5, Nummer 6, Nummer 7

"Nur" von einer Falschaussage von Nachbarin-X habe ich erfahren. Damit wird demnächst meine Horrorliste länger, wenn mir das Recht auf die Kopie des mich belastenden Polizeiberichts gewährt wird.

Diese Kopie muss ich wohl extra anfordern, weil ich sie bis heute (5.12.2017) nicht bekommen habe.

Ergänzt am 06.12.2017 ca. 6.40 Uhr

Abends, etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen, machte sich mein Herz bemerkbar. Die beiden hier beschriebenen Ereignisse gehen an die Substanz.
Die letzte Nacht habe ich kaum geschlafen. Immer wieder habe ich das Licht eingeschaltet und auf den Wecker geschaut. Dann wieder zu meiner Hündin.


Ein wichtiger Wunsch von mir ist, dass ich durch diesen Rechtsfall nicht unter die Erde gebracht werde solange sie noch lebt. (Sie ist jetzt 10 Jahre alt).
 



Geändert am:   16.04.2023

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