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Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an das Amtsgericht zur Akteneinsicht
veröffentlicht am 20.09.2017


Moser-Adresse...............
 

Amtsgericht Lörrach
Bahnhofstr. 4 und 4a

 

79539 Lörrach

Binzen, 19.09.2017

Auskunft, ob ein internes Formular von 2010 weiterhin verwendet wird

Sehr geehrter Herr Müller,

mit dem folgenden Schreiben möchte ich von Ihnen wissen,
 

    ob Sie als neuer Amtsgerichtsdirektor
Einfluss auf interne Formulare nehmen können.

Oder stammt das folgende beschriebene Formular
sogar vom baden-württembergischen Justizministerium?
 

I.

Auswertung eines Fotos von 2010:

  Schockierende Standardschreiben an Bürger/innen zur Einleitung eines Entmündigungsverfahrens ( irreführend "gerichtliches Betreuungsverfahren")
 
Im Februar 2010 war ich zur 2. Akteneinsicht meiner Betreuungsakte, faktisch Entmündigungsakte XVII 9635.
Dabei habe ich neben handschriftlichen Aufzeichnungen auch Fotos gemacht.

Gestern habe ich ein Foto näher untersucht und davon eine Abschrift gemacht.
Dann versah ich es mit Kommentaren und veröffentlichte es im Internet.
Das Foto vom ausgefüllte Formular ist auf mich bezogen.

Anlage 1

Es ist ein internes Formular, das m.E. gegen das Grundgesetz, gegen die Menschenrechte und weitere Gesetze verstößt.
 

1. Frage: Wird dieses interne Formular immer noch verwendet?
 
2. Frage: Wieso fällt vielen privaten und staatlichen Juristen die Rechtswidrigkeit, nämlich die demütigende Behandlung von Bürger/innen durch die Rechtsfolgen von diesem Formular bzw. dem danach erstellten Schreiben nicht auf?

 
II.

Schreiben an mich von 2009 als Folge des ausgefüllten Formulars :

Aufgrund dieses internen Formular entstand am 28. Juli 2009 das schockierende Schreiben vom 28. Juli 2009, das ich am Donnerstag Nachmittag in meinem Briefkasten entdeckte.

Anlage 2

  Es ist eine menschenverachtende Mitteilung vom Amtsgericht Lörrach, Richter Trefzer, weil es ein Entmündigungsverfahren ist,
bei dem schon alles festgelegt war.

Für ein solches Verfahren müsste es m.E.
triftige Gründe geben:

eine angemessene Frist zur Information und Anwaltssuche,

das Recht zu widersprechen,

das Recht auf Untersuchung auf Falschaussagen in der Anregung,
usw.
   

Ich hielt es für ungerecht, hatte aber keinerlei Erfahrungen mit einem Gericht.
Jetzt nach so vielen Aktenzeichen und Gerichtsschreiben,
kann ich nicht nachvollziehen,
 
  dass derartige amtgerichtliche Überfälle
auf ahnungslose Bürger/innen möglich sind.

 
III.

Erst durch meine 1. Akteneinsicht erfuhr ich die
Gründe für mein Entmündigungsverfahren !

Bei meiner 1. Akteneinsicht am 3. August 2009 entdeckte ich die beiden Ursachen zu meinem Entmündigungsverfahren:
  
1. Ein Polizeibericht, der ausschließlich die Falschaussagen meiner Nachbarin beinhaltete. Ich habe schriftliche Bestätigungen der Polizei, dass sie "nur" die Aussagen meiner Nachbarin aufgenommen hat.
 
2. Ein Weiterleitungsschreiben des Landratsamt Lörrach, Soziales, d.h. nicht der Betreuungsbehörde, mit der Frage, ob eine gesetzliche Betreuung notwendig ist?
 
An diesem Tag erlitt ich den zweiten Schock im Entmündigungsverfahren.

Den 3. Schock erhielt ich, wie sich der auf die Schnelle ausgewählte Anwalt mir gegenüber verhalten hat.
 

IV.

 Sämtliche sofortige Einwendungen werden bei dem Verfahren ignoriert.

Obwohl ich sofort Richter Trefzer über die Falschaussagen im Polizeibericht hinwies und natürlich auch den ersten Anwalt, sind mir keine Rechte zur Aufklärung gewährt worden. Ich wollte schriftlich, dass Richter Trefzer sich mit der Polizei in Verbindung setzt, damit die Inhalte geklärt werden.

Das hat er nicht getan. Auch der Anwalt hat trotz meiner späteren Hinweise nichts gegen den Polizeibericht und die Anzeigenerstatterin Nachbarin-X unternommen.

usw. Bis heute wurde mir wichtige, vielfach beanspruchte Rechte verweigert,
so dass es zu einem umfangreichen Rechtsfall kam, der mein Leben zerstört hat.

Mit freundlichem Gruß
G. Moser


Geändert am:   11.01.2019

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