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Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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Hilfeversuche bei der Presse und Medien


Presse Nr. 1

Obwohl mein Rechtsfall m.E. sehr ungerecht ist, ist es mir bis heute (11.09.2019) nicht gelungen, dass über die vielen Ungerechtigkeiten in meinem Rechtsfall so berichtet wird, dass über die enthaltenen Rechtsbrüche auch die angesprochenen Bürger/innen informiert werden.

Im folgenden eine Ereignisliste mit den Links zu meinen Schreiben.
Tatsächlich von der Presse veröffentlichte Artikel darf ich leider nicht wiedergeben, auch nicht gegen Honorar an die Journalist/innen.
Der erste Journalist, den ich über meinen Bekanntenkreis kennenlernte und dem ich Informationsmaterial und Texte schickte, veröffentlichte neben ähnlichen Artikel einen enttäuschenden Text über meinen Fall.

Da ich der Meinung war, dass ich an dem Thema mitgearbeitet hatte, veröffentlichte ich mehrere Artikel zum Thema "Betreuung" auf meiner Homepage. Ca. 3 Monate waren diese Texte online. Es gab dazu keine hohen Aufrufzahlen. Als der Journalist dies mitbekommen hat, schickte er mit sofort über einen Rechtsanwalt eine Abmahnung mit einer Zahlungsaufforderung.

Ich war geschockt. Er hätte sich ja auch  direkt an mich wenden können und ein Honorar verlangen. Aus Protest lies ich es daher auf ein Gerichtsverfahren ankommen. Laut Urteil musste ich dann weniger zahlen als in der Abmahnung verlangt war. Das anschließende Zahlungsverfahren habe ich nicht richtig verstanden. Daher habe ich mehr gezahlt als erforderlich.

Der gesamte Ablauf auf einer extra Seite:  presse1.htm.

Presse Nr. 2

Im Laufe der Jahre gab es erfolglose Kontaktversuche bei der Presse und Medien:


12.10.2010 Absage von ARD-Ratgeber Recht
(Zuviele Meldungen von Rechtsproblemen)

4.12.2011 Brief an eine andere Tageszeitung  Mehr....
15.12.2011 Antwort: Mehr....


2019 nahm ich Kontakt mit einer bekannten Journalistin auf, die sich vor allem mit Ungerechtigkeiten bei der Polizei und Justiz befasst.
Es gab Emailkontakte, z.B. weil sie meine Homepage nicht verstand. Später meinte sie, ich habe ja schon meinen Rechtsfall veröffentlicht. Als ich darauf hinwies, dass seit Nov. 2017 fast alles fehlt, machte sie mir klar, dass ich eine endgültige Absage von ihr habe.  Extra Seite presse2.htm.

 

Presse Nr. 3

Im August 2019 informierte ich zwei deutsche und eine Schweizer Tageszeitung über meinen Gerichtstermin am 2. Sept. 2019.
Es kam dann eine Journalistin, die einen sehr negativen Artikel über mich schrieb. Diesen Artikel habe ich dann ohne Adressangabe als Kopie in meinem Briefkasten vorgefunden.   Mehr: presse3.htm
  


Presse Nr. 1 Presse Nr. 2 Presse Nr. 3


Geändert am:   11.09.2019

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